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Die Selektion des Wissens in Organisationen.
Tworzenie nowej wiedzy organizacyjnej stanowi strategiczny czynnik sukcesu. Z punktu widzenia podejścia zasobowego szczególnego, strategicznego znaczenia nabiera wiedza, która nie powstaje w sposób zamierzony, lecz emergentny, przez co nie może być w łatwy sposób skopiowana przez przedsiębiorstwa konkurencyjne. W niniejszym artykule zarządzanie wiedzą jest traktowane jako dokonywanie selekcji. Organizacje zmuszone są bowiem do wyboru - z wielu informacji generowanych wewnątrz i na zewnątrz nich - tych elementów, które mają znaczenie strategiczne. Organizacyjna selekcja wpływa na powstawanie wiedzy i należy do naturalnych funkcji systemu organizacyjnego. Zarządzania przedsiębiorstwem polegać ma z kolei na wspieraniu tych procesów poprzez odpowiednie operowanie symbolami.
Je stärker die Gesellschaft als Wissensgesellschaft beobachtet wird, desto mehr Aufmerksamkeit erlangt der Faktor Wissen gerade aus ökonomischer Perspektive. Das richtige Wissen, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit zu haben, stellt, so der Grundtenor der Debatte um Wissensmanagement, den zentralen Erfolgsfaktor für" Organisationen dar. Entsprechend werden organisationale Wissensbestandteile aus Sicht der ressourcenbasierten Strategielehre zu der strategischen Ressource einer Organisation schlechthin. Die Veränderung des relevanten Wissens und damit das organisationale Lernen wird als strategisch wichtige "dynamic capability" betrachtet (z.B. [23]). Wissensmanagement stellt sich vor diesem Hintergrund als zentrale Managementaufgabe dar. Bei der Bewältigung dieser Aufgabe handelt man sich aber sofort zumindest zwei Grundsatzprobleme ein, denn es ist im Prinzip eine besonders riskante doppelte Selektion erforderlich. Einmal müsste man selektieren, was überhaupt als Wissen und spezifischer als organisationales Wissen qualifiziert werden soll. Zum anderen müssen die Inhalte des organisationalen Wissens hinreichend strategisch wertvoll sein, so dass sich die jeweilige Organisation in ihrem Wissen von dem Wissen anderer Organisationen (allgemeiner: der Umwelt) abgrenzt und damit erst die Idee eines strategischen Wettbewerbsvorteils sinnvoll erscheinen lässt. Auch diesbezüglich ist Selektion erforderlich. Mit der Einsicht in die Notwendigkeit von Selektionsprozessen ist allerdings noch nicht gesagt, wie diese ablaufen und vor allem von wem die konkreten Selektionen vorgenommen werden. Genau hier liegen, so die These dieses Beitrags, die Probleme des Wissens-managements. Diese Selektionen lassen sich nämlich, wenn überhaupt.